Powdern im Tessin

Powdertime in Andermatt

Tessin – drei Tage vom St. Gotthard durch den wilden Süden der Schweiz

Kaum etwas ist hierzulande über die Skifahrmöglichkeiten im südlichsten Kanton der Schweiz bekannt. Während es jede Woche Tausende Powderfreaks Woche in die bekannten Skiparadiese der Zentralschweiz zieht, trauen sich nur  Wenige über Gotthardmassiv hinaus nach Süden. Da wir von Locals schon viel Gutes über die versteckte Gegend gehört hatten, machten wir uns auf den Weg, um von Andermatt aus den wilden Süden der Schweiz zu erkunden.

Gipfelsturm auf den Pizzo Centrale

Weit lasse ich meine Blicke in die Ferne schweifen. Der Ausblick in der frühen Morgensonne von der Bergstation des Gemsstock Richtung Süden hat jedes Mal wieder etwas Magisches an sich. Oft schon bin ich hier gestanden und habe in das Rund der Berge geschaut. Doch dieses Mal ist es etwas Anderes: es ist das erste Mal, dass wir über die vor uns liegenden Berge hinweg und den Gotthard überqueren möchten.

Einige Skitourengeher machen sich bereits vor uns auf in das Backcountry von Andermatt. Freerider sind um diese Uhrzeit nur Wenige hier oben. Kein Zweifel, es war genau die richtige Entscheidung, die erste Gondel des Tages hoch auf den Gemsstock zu nehmen. Jetzt haben wir auch noch Zeit für einen Warm-Up Run zur Mittelstation.

Big Line am Pizzo Centrale

In Ruhe überprüfen wir unsere Ausrüstung, machen einen LVS-Check und los geht es. In der zweiten Kurve verlassen wir die Piste und queren rechts hinaus in die freien Hänge. Schon beim ersten wirklichen Turn des Tages schießt der Pulverschnee an unseren Köpfen vorbei. Für Markus, der mich auf meiner Tour begleitet, ist es eine Andermatt Prämiere. Er kann sein Glück kaum fassen. Vierzig Zentimeter fluffigster Powder und das gleich neben der Piste. Andermatt zeigt sich heute wirklich von seiner besten Seite. Schnell zücken wir die Kamera und halten diese herrlichen Momente auf einigen Fotos fest. Jetzt in der Früh haben wir die langen Hänge, für die der Gemsstock bekannt ist, für uns alleine. Zwischen den langen Snowfields, kleinen Couloirpassagen und hunderten Cliffs haben wir freie Wahl.

An der Mittelstation angekommen, müssen wir nun doch schon eine Gondel warten; kein Wunder bei diesem Königswetter. Wieder an der Bergstation erläutere ich Markus noch kurz die Route des Tages. Dann schlüpfen wir unter der Absperrung hindurch und fahren rechter Hand die ersten Meter hinab in das breite Kar unter der Gafallenlücke. Die Tourengeher vor uns haben bereits eine Fußspur in die Lücke gelegt. Daher gibt es für uns auch keinen Grund, die Felle aufzuziehen. Mit Ski auf der Schulter steigen wir die 100 Höhenmeter hinauf in den Einschnitt, der für Freerider den Einstieg in die Guspisvariante darstellt. Da die Märzsonne eine hohe Intensität mit sich bringt, wollen wir keine Zeit verlieren und verzichten auf den sonst gerne genommenen Zusatzaufstieg auf das Rothorn. Statt dessen schnallen wir in der Gafallenlücke die Ski an und cruisen in westlicher Richtung hinab ins vordere Loch.

Martin zieht eine Powder Line im Secret Freeride Spot Bedrettotal

Nun heißt es aber Felle aus den Rucksäcken zu nehmen und den ersten Aufstieg unserer Tour ins Visir zu nehmen. Der Weg durch das obere Guspistal ist gemütlich. Rechter Hand winken die Blaubergrinnen und das Glocktürmli, doch heute halten wir uns links. Die steile Nordwestflanke des Pizzo Centrale hat es uns angetan. Entsprechend lassen wir den Rotstock links liegen und marschieren Schritt für Schritt hinauf, bis wir den Fuß des imposanten Gipfelaufbaus erreichen. Nach einem kurzen Blick entscheiden wir uns nicht durch die Steilflanke sondern rechts über den Grad aufzusteigen. Für die Felle wird es nun zu steil. Nach einer kurzen Trinkpause machen wir die Ski am Rucksack fest und arbeiten uns Stück für Stück auf den Grad hinauf. Der frische Schnee macht das Vorankommen mühsam. Immer wieder müssen wir die Stufen doppelt setzen, um voranzukommen.

Leicht durchgeschwitzt erreichen wir nach fünfundzwanzig Minuten den abgeblasenen Grad. Ab hier wird es zwar nochmals steiler, ohne Triebschnee aber deutlich einfacher. Dafür bringt der Föhnsturm, der hier über den Alpenhauptkamm hinweg blässt,  neue Herausforderungen an die Balance mit sich.

Auch wenn der Pizzo Centrale mit seinen 2.999 Metern die magische Dreitausendermarke knapp verfehlt, so ist er, wie sein Name schon sagt, das Herzstück des Gotthardmassivs. Zugleich bildet er auch die Grenze zwischen den Kantonen Uri im Norden und dem Tessin im Süden. Die zwei Tourengeher, die von Süden heraufgekommen sind und uns mit einem „Salve“ begrüßen, sind der lebendige Beweis, dass wir die Sprachgrenze zischen Deutscher und italienischer Schweiz erreicht haben.

Nach einer kurzen Gipfelrast schaut Markus mich fragend an: „bist Du sicher, dass wir dort runter fahren wollen?“ Ja, am heutigen Tage bin ich mir sicher. Der Powder ist nicht ganz frisch. Er hatte bereits zwei Tage Zeit sich gut zu setzen. Entschlossen fahr ich durch die enge Einfahrt in den Hang ein. Ein, zwei kurze Turns im steilen Gelände, dann weitet sich der Hang. Bei jedem Turn sinke ich tiefer in das fluffige Weiss der Schneekristalle ein. Den Jubelschrei kann ich mir nicht mehr verkneifen. Was für eine perfekte Flanke. An einer sicheren Stelle bleibe ich stehen, hole die Kamera heraus und gebe Markus das Signal, dass er nun auch in das Vergnügen starten kann. Schnell hat auch er das Zutrauen in Routenwahl und Schnee gefunden und zieht einige wunderschöne Turns in den Hang.

Im unteren Teil der Flanke halten wir uns Riders Left, um möglichst wenig Höhe zu verlieren und traversieren unter dem langgezogenen Felsriegel entlang Richtung Glocktürmli. Immer wieder bleiben wir stehen und werfen einen Blick zurück auf den Pizzo Centrale und unsere Spuren in dessen wunderschönem Steilhang. Dieser Aufstieg hatte sich wirklich gelohnt.

Die Sonne hat den Schnee auf der Südseite inzwischen schon ziemlich aufgeweicht. Lieber jetzt keine Zeit mehr verlieren, um noch hinunter nach Airolo zu kommen. Oberhalb des Lago della Selle nehmen wir Kurs auf die Gotthard Paßstrassen. Während die neue Paßstrasse an vielen Stellen unter mächtigen Tunnelarkaden verschwindet, windet sich die alte Straße schon seit Jahrhunderten von Süden in steilen Serpentinen den Berg hinauf. Im tiefer werdenden Sulz arbeiten wir uns unseren Weg gen Tal und freuen uns darüber, dass wir lediglich die letzten 200 Höhenmeter nach Airolo zu Fuß zurücklegen müssen.

Eben noch inmitten der Zentralschweiz und nun schon tief im Ticino. Gegensätzlicher könnte der Unterschied kaum sein. Das quirlige Ortszentrum von Airolo am Südportal des Gotthardtunnels versprüht bereits durch und durch das italienisch angehauchte Flair des Tessins. Wohl wissend, dass unser Skitag bereits beendet ist, lassen wir uns auf einer Terrasse nieder und genießen eine wohlverdiente Pizza in der südländischen Sonne. Während der Abfahrt war unser Blick immer wieder auf das Skigebiet von Airolo gefallen. Auch dort scheint es oberhalb der Liftanlagen einige interessante Lines zu geben.

Bei einem kurzen Supermarkstopp füllen wir unsere Rucksäcke wieder mit Proviant für die nächsten Tage auf und nehmen schließlich den Postbus in das versteckte Bedrettotal, das unter Skitourengehern immer wieder als Geheimtipp gehandelt wird. Sucht man im Internet nach Unterkünften im Val Bedretto, so kommt man am Hotel Stella Alpina nicht vorbei. In sämtlichen Foren werden die Gemütlichkeit und das Essen in höchsten Tönen angepriesen.

Zwanzig Minuten dauert die Fahrt in das kleine Örtchen. Kilometer für Kilometer werden die Schneewände am Rande der Nufenenstrasse höher. Außer Tourengehern und einigen wenigen Spaziergängern trifft man hier im Winter auf keine einzige Menschenseele. Ronco ist ein kleiner Weiler an den Sonnenhängen des Tals. Und ja, bereits beim Schritt über die Türschwelle des Stella Alpina fühlt man, was die vielen lobenden Worte im Internet ausdrücken wollten. Die Mischung aus alpenländischer Berghütte und moderner Premiumunterkunft ist bestens gelungen.

Die Sonnenstrahlen wecken uns am Morgen aus unseren Träumen. Im Vergleich zu den meisten Tourengehern lassen wir es heute früh entspannt angehen und frühstücken erst einmal ausgiebig. Freundlicher Weise erklären sich zwei andere Hotelgäste bereit, uns mit nach All Acqua nehmen, die letzte Ortschaft im winterlichen Bedrettotal, wo die Nufenenstrasse hinter der Absperrung unter einer meterhohen Schneedecke verschwindet.

Nach der schönen Pizzo Centrale Flanke haben wir Durst auf mehr und finden einige Beschreibungen zum Nordwest Couloir des Pizzo Graniglia. Da All Acqua auf 1.600 Meter über dem Meeresspiegel liegt und der Pizzo Graniglia 2.700 Meter misst, macht dies rund 1.100 Höhenmeter Aufstieg. Bei klarsten Blue Bird Bedingungen klicken wir in unsere Bindungen und machen uns auf den Weg. Die lichten Wälder an den Nordhängen des Bedrettotals bilden ein Treeskiparadies par excellence. Blauer Himmel, meterhoher Schnee und diese herrliche Landschaft; so hatte ich mir Skifahren im Tessin vorgestellt.

Da wir anderen den Vortritt gelassen haben, müssen wir heute nicht spuren. Entsprechend schnell gewinnen wir an Höhe und erreichen auf 2.200 Metern das Hochplateau, das von der mächtigen Nordwand des Pizzo San Giacomo dominiert wird. Nun können wir auch in das Couloir des Pizzo Graniglia einsehen. Offenbar ist am gestrigen Nachmittag bereits der gesamt Nassschnee abgegangen. Heute würden in der Rinne zwar keine Gefahren mehr lauern, Spaß wäre aber sicherlich etwas anderes. Auf der anderen Seite winken zahlreiche Lines in der Giacomoflanke zu uns herab. Die Nordexposition verspricht noch besten Powder. Innerhalb weniger Sekunden ist die Entscheidung getroffen und wir folgen weiter den Spuren Richtung Bocchetta di Formazzora.

Im aufsteilenden Gelände werden die Schritte immer anstrengender. An vielen Stellen verschwinden die vorhandenen Spuren geradezu im 50 Zentimeter tiefen PowPow. Meter für Meter arbeiten wir uns hinauf in Richtung des markanten Strommastes am Grat. Immer wieder bleibe ich stehen und präge mir im felsdurchsetzen Gelände meine favorisierte Line ein.

Am Grat angekommen lassen wir uns Im Schutze einer Schneewechte erst einmal zu einer Jause nieder. Kaminwurzn und Semmeln machen doch aus jeder Skitourenpause immer wieder ein Festmahl. Zwei Locals kommen von Süden zu uns aufgestiegen und erklären uns die unterschiedlichen Möglichkeiten zwischen Val Bedretto und Lago Maggiore. Zum Anfassen nahe winkt der Gipfel des vergletscherten Basodino herüber, der mit 3.272 die höchste Erhebung der italienischen Schweiz bildet.  

Dann wartet die Abfahrt auf uns. Mit einem Freudenschrei fahre ich hinein in den 40 Grad messenden Hang. Und wieder ist es das Gefühl der Schwerelosigkeit, dass mich durch die weiße Pracht hindurch schweben lässt. Deep Powder und das im April. Etwas Besseres kann man sich kaum vorstellen. Ein ums andere Mal muss die Kulisse des mächtigen Pizzo San Giacomo als Hintergrund für unsere Fotos herhalten. Und auch das Amphitheater der Tessiner Bergwelten zwischen Nufenen Pass und St. Gotthard begeistert uns immer wieder.

In All Acqua packen wir erneut um. Heute Vormittag hatten wir einige Vorräte neben dem Parkplatz in einer Schneemulde versteckt, um sie erst nachmittags für den zweiten Aufstieg des Tages in die Rucksäcke zu packen. Inzwischen ist es 15 Uhr durch. 400 Höhenmeter liegen noch vor uns auf dem Weg zu unserer Unterkunft, der auf 1.982 Meter gelegenen Capanna Piansecco. Vollgepumpt mit den Glückshormonen der vormittäglichen Abfahrt schieben wir gemächlichen Schrittes einen Ski vor den anderen und schwelgen in Erinnerungen an die bisherigen Skiabenteuern der Saison. Kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir die Hütte, gerade noch rechtzeitig, um uns in den letzten Sonnenstrahlen des Tages ein kühles Bier zu gönnen.

Außer uns ist nur noch ein Pärchen zu Gast bei Enrica, die die Hütte mit ihrem kleinen Team Sommer- wie Wintersaison hindurch bewirtet. „Ihr glaubt gar nicht, was für ein Glück Ihr habt“, sagt sie uns, während wir den dritten Teller des leckeren Gulaschs vertilgen. „Diese Saison war wie verhext. Unter der Woche war es immer schön, aber wochenends hat es immer geschneit.“

Was schlecht Wetter an der Capanna Piansecco bedeutet, merken wir am nächsten Morgen. Bei einer Sichtweite von weniger als 20 Metern ist kaum mehr der nächste Baum zu sehen. Unser Ziel für den Abschlusstag ist es, eine Rinne am Chüebodenhorn mit zu nehmen und über den Pizzo Rotondo nach Realp abzufahren, wo wir zwei Tage zuvor unser Auto abgestellt haben. Da die Wettervorhersage eine leichte Besserung prognostiziert, verlassen wir um 7h unser warmes Lager und machen uns auf den Weg.

Nach wenigen Metern gesellt sich ein Trio aus Lugano zu uns, das für die Patrouille de Glacier trainiert. Da das Val Bedretto ihr Haupttrainingsrevier ist, kennen sie den Aufstieg wie ihre Westentasche. Bei diesen Bedingungen kommen uns die drei wie gerufen. Getrost können wir das GPS wieder einpacken und setzen den Aufstieg zu fünft weiter fort. Nach 90 Minuten hält Ivan an: „wir sind jetzt am Gerenpass. Dort rechts müsste es steil zum Gipfel hinauf gehen“, sagt er und deutet mitten in das weißgraue Nichts. Ein kurzer Blick in die Runde genügt und schon ist eine einstimmige Entscheidung getroffen. Das Chüebodenhorn und die Überschreitung des Wittenwasserenstocks machen in Anbetracht einer Sicht von fünf Metern keinen Sinn.

„Lasst uns wieder ins Bedrettotal abfahren und anschließend in der Käserei von Airolo ein Radler trinken gehen“, lautet der Vorschlag. Die Idee klingt vernünftig. Nach zwei wundervollen Tagen im Tessin sollte man das Glück vielleicht nicht überstrapazieren. Entlang unserer Aufstiegsspuren fahren wir wieder hinunter zur Capanna Piansecco und über eine schön kupierte Lichtung hinab nach All Acqua. 

In der Caseificio del Gottardo ist es natürlich Pflicht neben dem Radler auch ein Käsefondue zu bestellen. Ein solcher Spätvormittag war zwar nicht geplant, böse sind wir darüber aber auch nicht. Schließlich ist es ein gelungener Abschluss für unser Abenteuer südlich des St. Gotthards. Dank unseren neuen Freunden haben wir nun schon viele Ziele im Kopf, wenn wir das nächste Mal für einen Erkundungstrip ins Tessin kommen. Und dann statten wir sicherlich auch dem Skigebiet von Airolo einen Besuch ab.

Infobox

Andermatt:

Informationen :

Skigebiet: Skiarena Andermatt – Sedrun

Anzahl Lifte: 22
Anzahl Pistenkilometer: 120Km
Höhe von 1.447 bis 2.961

1 Tag: ab 39€ allerdings stark schwankend je nach Saison
6 Tage: 212 – 270 CHF

www.skiarena.ch

Unterkunft: Als Unterkunft können wir das Basecamp Andermatt empfehlen, eine privat geführte Berghütte mit Sauna und Whirlpool.
www.basecamp-andermatt.com

Val Bedretto

Das Val Bedretto liegt unmittelbar hinter dem St. Gotthard und verbindet das Tessin mit dem Wallis. Im Winter ist es ein wahres Skitourenmekka.

Unterkunft: Chalet Stella Alpina
Das Chalet Stella Alpina ist ein kleines und äußerst feines Hotel im Örtchen Ronco inmitten des Bedrettotals. Das Chalet bietet eine einzigartige Mischung aus Alpenflair und italienischem Dolce Vita.  
www.stellaalpina.ch


Alpenvereinshütte Capanna Piansecco
Die Capanna Piansecco liegt auf der rechten Seite des Bedrettotals. Gelegen an den Südhänge des Wittenwasserenstocks ist die Capanna ein beliebtes Wochenendskitourenziel von Tessiner und italienischen Tourengehern. Die bewirtschaftete Hütte ist von Weihnachten bis Ende April geöffnet. An schönen Wochenenden sollte man vorreservieren.

www.capannapiansecco.ch

Einkehr in Airolo:

Ristorante im Hotel des Alpes:
Das Restaurant im Hotel des Alpes liegt 100m vom Bahnhof Airolo entfernt. Dass es sich im Hotel des Alpes trotz 70 Jahre Flair um einen echten Geheimtipp handelt, zeigen schon die vielen Einheimischen Gäste, die Abend für Abend hier einkehren. Ob knusprige Holzofenpizza für günstige 12-16 Schweizer Franken oder Tessiner Spezialitäten, hier wird jeder fündig und garantiert satt.

www.hoteldesalpes-airolo.ch 

Caseificio del Gottardo:

Unmittelbar neben der Gondelstation von Airolo liegt die Molkerei Caseificio del Gottardo, wo die Milch von den Almen der Umgebung zu Käse, Butter und Joghurt verarbeitet wird. Das dazugehörige Restaurant samt Laden ist ein Geheimtipp, um auf der Durchreise ein exzellentes Käsefondue zu essen oder frischen Schweizer Bergkäse mit nach Hause zu nehmen.

Show-Käserei: www.caseificiodelgottardo.ch

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