Ski+ in den Kitzbüheler Alpen: Kurze Aufstiege und lange Abfahrten dank Lifteunterstützung

 

Skitouren sind nicht nur die herkömmlichste Art des Skifahrens sondern der Trendsport schlechthin.  Als Freerider, die jeden einzelnen Abfahrtsmeter im Powder lieben, setzen wir gerne auf die Kombination von Liftfahrten und kürzeren Aufstiegen, um traumhafte Hänge abseits des Pistentrubels zu genießen. Mit Schwarzkogel, Brechhorn, Bischof, der Überquerung von Feldalphorn und Schwaigberghorn und dem Großem Rettenstein stellen wir Euch fünf erstklassige Touren im Herzen der Kitzbühler Alpen vor.

Schwarzkogel
Jeder Freerider, der im Kitzbühler Skigebiet nach steileren Lines Ausschau hält, kennt ihn, den Schwarzkogel. Seine Nordostflanke ist vom Steinbergkogel und auch von der 3S Gondelbahn aus bestens sichtbar. Obwohl er sich mit seinen 2030 Metern inmitten des Skigebiets befindet, ist er bis heute von Liften verschont geblieben. Der halbstündige Aufstieg wird mit einer perfekten Aussicht vom Gipfel und drei Abfahrtsvarianten belohnt.

Los geht’s an der Bergstation des Hochsaukaser-Sessellifts. Die ersten 300 Meter folgt man der markierten Skiroute nach Aschau. Wo die Skiroute rechts abbiegt, geht es halb links weiter in den Sattel am Fuße des Schwarzkogels. Bei guter Trittspur kann man die Ski schultern, wer es komfortabler möchte, wird im Sattel die Felle aufziehen. Während des dreißigminütigen Aufstiegs zum Gipfelkreuz kann man sich bereits seine eigene Line in der Nordostflanke spotten.

Dank der Exposition findet man in der Nordostflanke häufig fluffigste Schneebedingungen. Nach dem Drop in und dem herrlich geneigten Steilstück kann man entweder direkt unterhalb der Flanke zum Hochsaukaserlift hinausqueren oder durch den Saukasergraben nach Jochberg abfahren. Am Ende des Grabens warten Taxen, die einen für zwei Euro pro Person in wenigen Minuten zur Gondelstation in Jochberg transportieren.

Ebenfalls in den Saukasergraben führt die Schachenabfahrt. Zunächst fährt man wenige Meter entlang der Aufstiegsspur ab, zieht dann aber nach links auf das Joch, das Schwarzkogel und Kleinen Rettenstein miteinander verbindet. Die sonnigen Hänge der Schachenalmen sind bei mittlerer Steilheit komplett hindernisfrei. Im März und April ist diese Abfahrt in den Vormittagsstunden ein echter Firngenuss.

Die dritte Variante führt in westlicher Richtung nach Aschau. Entlang der Aufstiegsspur geht es bis zur Schulter, wo man die Aufstiegsspur verlässt und geradeaus weiter fährt. Über die Waldlichtungen der Klooalm und eine kurze Baumpassage geht es hinunter zur Oberen-Grund-Ache, die man auf einer Holzbrücke ohne Schwierigkeiten überwindet. Auf dem Forstweg geht es in wenigen Minuten nach Aschau, von wo aus der Skibus zurück zur Pengelsteinbahn fährt. Daher sollte man vor dem Aufstieg am Pengelstein oder an der Hiesleggbahn den Busfahrplan zu studieren.

Skigebiet: Kitzbühel
Ausgangspunkt: Bergstation Hochsaukaser
Aufstiegszeit: 30 Minuten
Höhenmeter im Aufstieg: 200m
Höhenmeter in der Abfahrt: 1100m

 

Brechhorn
Blickt man vom Brixental aus auf das Brechhorn, so stellt es mit seinem spitzen Gipfelaufbau den markantesten Gipfel des Windautals dar. Von der Kirchberger Seite aus, ähnelt das Brechhorn eher einem flachen Balken. Für Tourengeher ist das Brechhorn einer der Paradeberge der Region und für Inhaber eines Skipasses ist es ein perfektes Ziel für einen Halbtagsausflug.

Entweder die Ki-West Gondel oder die Bergstation der Gampenkogelbahn sind Ausgangspunkte für die Brechhorntour. Auf der Piste 119a gelangt man zum Brechhornhaus und fährt dort geradeaus zur Kreuzjochsenke. In einigen kleinen Spitzkehren überwindet man die ersten 100 Höhenmeter, ehe man sich über die Schneefelder des Schledererkopfs der Brechhornflanke nähert. Dank der Breite des Hanges lässt sich auch das Steilstück ohne Probleme überwinden. Auf der Schulter angekommen, wendet man sich nach rechts und steigt entlang des Grates zum 2032 Meter hohen Gipfelkreuz empor.

Die beliebteste Abfahrt vom Brechhorn führt über Almwiesen nach Aschau und mit dem Skibus zurück zur Ki-West-Gondel. Alternativ ist auch die Abfahrt in das benachbarte Windautal möglich. Wegen der eher spärlichen Busverbindungen, sollte man am besten ein Auto am Jägerhäusl oder an der Jausenstation Schrandlhof geparkt haben. Entlang der Aufstiegsspur zieht man einige Bigturns durch den Steilhang und hält sich anschließend links in Richtung der Brandeggalmen. Eine dritte interessante Variante ist die Gipfelüberschreitung von Brechhorn über Floch zum Gerstinger Joch. Von beiden benachbarten Gipfeln gibt es wieder Runs nach Aschau oder ins Windautal.

Skigebiet: Westendorf in der Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental
Ausgangspunkt: Brechhornhaus
Aufstiegszeit: 60 Minuten
Höhenmeter im Aufstieg: 430m
Höhenmeter in der Abfahrt: 1050m

 

Feldalphorn / Schwaigberghorn
Die Gipfel von Feldalphorn und Schwaigberghorn trennen die beiden Täler der Kelchsau und der Wildschönau voneinander und bieten eine spitzen Aussicht über das Inntal und die Gipfel des Tiroler Unterlandes. Mit den Kelchsauer Liften lässt sich der Aufstieg zum Feldalphorn auf eine Stunde verkürzen. Auf der Abfahrt zur Mautstelle des Kurzen und Langen Grunds  warten 1000 Höhenmeter Backcountry pur.

Los geht es am höchsten Punkt des Kelchsauer Skigebietes. Den ersten Metern des Aufstiegs fehlt eine logische Linie. Links des im Wald versteckten Grates erreicht man in einigen Minuten Auf und Ab eine Lichtung, ab der die Wegfindung einfacher wird. Nun gilt es, noch einen Almwiesenaufschwung zu überwinden, ehe man die steile Gipfelpyramide des Felphorns und weiter links das Gipfelkreuz des Schwaigberghorns zu Gesicht bekommt. Die letzten Meter zum Gipfel sind oftmals verblasen. Daher lieber Harscheisen mitnehmen.

Vom 1923 hohen Feldalphorngipfels ist das Schwaigberghorn nur einen gefühlten Steinwurf weit entfernt. Um nicht zu viel an Höhe zu verlieren, bietet es sich an, auf dem Rücken entlang der Wildschönauer Aufstiegsspuren abzufahren. Einmal müssen wir noch kurz auffellen und schon können wir vom Gipfel des Schwaigberghorn in die Tiefe Blicken.

Die ostseitige Abfahrt über die Schwaigbergalmen bietet vor allem im Hochwinter Powder in Hülle und Fülle. Ohne echte Obstacles folgt ein Hang auf den nächsten bis hinunter in den langen Grund. Für den Rücktransport schnell ins Taxi springen oder morgens bereits ein Auto an der Mautstelle abstellen. Selbstverständlich kann man auch in die Wildschönau abfahren, allerdings ist der Rücktransport in die Kelchsau mit Bus und Bahn relativ umständlich.

Skigebiet: Kelchsau in der Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental
Ausgangspunkt: Bergstation Hagerjochlift
Aufstiegszeit: 60 Minuten
Höhenmeter im Aufstieg: 430m + 200m
Höhenmeter in der Abfahrt: 150m + 1200m

 

Bischof

Der Bischof ist vielleicht das Top Secret im hinteren Pletzergraben, den man von Fieberbrunn aus erreichen kann. Im Vergleich zum viel gehipten Mahdstein wird der Bischof selten begangen. Selbst spät in der Saison kann man in den Schattenflanken häufig noch durch feinsten Powder cruisen; die Nordexposition macht es möglich.

Startpunkt ist der Ausstieg des Hochhörndllifts im Skigebiet von Fieberbrunn. Wer vor allem heiss auf Abfahrten ist und gleichzeitig einen langen Hike nicht scheut, kann auf den Spuren der klassischen Pletzergraben Variante früh morgens bereits 1000 Höhenmeter feinste Backcountry Turns in die herrlichen Hänge zwischen Wildseeloder und Mahdstein legen. An der Weggabelung im Graben angekommen, heißt es Felle aufziehen. Erst taleinwärts und später über die Wiesen der Farmanger-Niederalm geht es nun bergan. Über eine gut sichtbare Rampe linker Hand des Weisskogelkopfes erreicht man den Kamm und den Gipfelaufbau des Bischofs.  Wenn Schnee und Fitness passen, kann man mit Ski bis auf den Gipfel steigen, andernfalls sollte man lieber ein Skidepot einrichten und sich zu Fuss dem Gipfelkreuz nähern.

Alleine wird man den Gipfel leider nur selten für sich haben. Viele Tourengeher besteigen den Bischof über die Hochwildalm von der Auracher Seite. Zurück auf der Nordseite findet man garantiert noch Platz für eine unverspurte Line.

Wer lieber auf die morgendlichen 1000 Höhenmeter in den Pletzergraben verzichtet und sich damit kraftzehrende Aufstiegshöhenmeter spart, kann auch von der Jufenhöhe Richtung Obere Grubalm abfahren und von dort loslaufen, was den Aufstieg um 500 Höhenmeter verkürzt.

Ausgangspunkt: Fieberbrunn
Aufstiegszeit: 60 Minuten
Höhenmeter im Aufstieg: 1200m
Höhenmeter in der Abfahrt: 1000m + 1300m
Einkehrtipp: Gasthof Pletzer

Großer Rettenstein
Der Felskoloss inmitten der Hügellandschaft der Kitzbühler Alpen ist nur etwas für echte Steilwandaspiranten. Bei 50 Grad in Aufstieg und Abfahrt sollte man auf dieser Königstour schon sicher auf dem Ski stehen. Keine Frage, dass sichere Verhältnissen Grundvoraussetzung für diese Tour sind. In der Tat hat nicht erst ein Skitourengeher sein Leben am Rettenstein beendet. Hat man den Aufstieg aber geschafft, hat man das wahrscheinlich beste Panorama der Kitzbüheler Alpen vor sich.

Da es sich beim Großen Rettenstein um eine Rundtour handelt, hat man die freie Wahl, in Aschau, Kirchberg, Kitzbühel oder Jochberg zu starten. Auf den Pisten des Kitzbühler Skigebiets geht es bis auf den 2000er. Am Ausstieg muss man sich rechts halten, fährt in die Mulde zwischen Zweitausender und Rossgruber, um entlang des Weidezauns den Gegenhang etwa zehn Minuten aufzusteigen. Wieder angeschnallt umrundet man den Rossgrubergipfel und fährt hinab ins Schöntaljoch, wo der Aufstieg beginnt. Nach einem ersten Aufschwung hat man rechter Hand bereits die prominente Rettensteinflanke vor den Augen. An warmen Frühjahrstagen, sollte man morgens keine Zeit verlieren, da die ostseitige Flanke schnell auffirnt. In der Flanke hält man sich links und steigt in Spitzkehren so hoch es die Verhältnisse zulassen. Spätestens im engen und steilen Mittelteil geht es nur noch per Boothike weiter. Hat man die steilste Stelle passiert, muss man nur noch eine letzte kleine Traverse und den schmalen Gipfelgrat überwinden, ehe einem die Kitzbüheler Alpen zu Füßen liegen, und einem beim Blick vom Wilden Kaiser über die Tuxeralpen bis in die hohen Tauern einer abgeht.

Die Abfahrt folgt der logischen Linie. Der obere Abschnitt muss definitiv als No-Fall-Zone angesehen werden. Die sicherste Abfahrt führt entlang der Aufstiegsroute. Gerade das weite felsdurchsetzte Schneefeld Rider’s Left ist mit Vorsicht zu genießen, da hier recht häufig kleinere Lawinen abgehen. Am Fuße der Steilflanke zieht man halb links ins kuppierte Gelände und lässt es bei Bigturns richtig laufen. Nach einem kurzen Wegstück fährt man hinab in den Unteren Grund und hinaus nach Aschau, wo man es nicht verpassen sollte, sich auf einer der sonnigen Terrassen ein Bier zu gönnen. Der Skibus bringt einen zurück zur Pengelsteinbahn und weiter geht‘s auf den Pisten zum jeweiligen Ausgangsort.

Ausgangspunkt: Jochberg, Skigebiet Kitzbühel
Aufstiegszeit: 60 Minuten
Höhenmeter im Aufstieg: 650m
Höhenmeter in der Abfahrt: 300m + 1300m
Einkehrtipp: Gasthof Falkenstein in Aschau

 

 

 

Reiseinfos

Die Kitzbüheler Alpen bilden den östlichen Abschluss Tirols und erstrecken sich von den Ostflanken des Zillertals über Alpbachtal, die Wildschönau und das Brixental bis zur Promihauptstadt Kitzbühel und weiter über St. Johann bis Fieberbrunn und Hochfilzen. Neben den weltbekannten Skigebieten erstrecken sich langgezogene Seitentäler, die ein wahres Paradies für Tourengeher sind. Insbesondere im Hochwinter bieten die Kitzalps Powderspass bis auf 2.500 Meter über dem Meeresspiegel.

Ski & Spass

Zum Verbund der Kitzbüheler Alpen Allstar Card gehören auf Tiroler Seite die Skigebiete Skijuwel, Alpbachtal-Wildschönau, Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental, Skigebiet Kitzbühel, Schneewinkel, sowie der Skizirkus Saalbach-Hinterglemm Fieberbrunn. Hinzu kommen 21 weitere Gebiete im Salzburger Land und Kärnten, in denen die Allstar Card ebenfalls gültig ist.

Das bekannteste Tourenrevier der Kitzbüheler Alpen befindet sich in der Kelchsau rund um die wunderschön in ein Hochtal eingebettete Neue Bamberger Hütte. Rodelbahnen befinden sich am Kirchberger Gaisberg, in Hochsöll, in der Kelchsau oder im Gebiet der Bochumer Hütte oberhalb von Aurach.

Highlights
Ein Highlight entlang Pisten mit diversen Freeride-Optionen ist die Tagestour von Hopfgarten bis zum Passthurn. Neben Tirols schönstem Aussichtsberg, der Hohen Salve, durchquert man die Reviere von Brixen im Thale, Westendorf, Kirchberg, Jochberg ehe man auf Salzburger Territorium in den Bus steigt, um zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen.

Trotz der hervorragenden Liftinfrastruktur können auch Tourengeher die Kitzalps traversieren, ohne zu häufig die Pisten queren zu müssen. Auf Gressenstein, Rettenstein, Kröndlhorn, Schafsiedl oder dem Großen Galtenberg lässt sich die Stille Tirol bestens geniessen.

Essen & Feiern

Angesichts der Hunderten an Restaurants in den Kitzbüheler Alpen fällt es fast schon schwer, einzelne Highlights herauszupicken. Versteckt und gerade deshalb besonders charmant sind Ruetzenhof oberhalb von Kirchberg und die Saukasterstubn in Jochberg. Mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis können der Lendwirt im Windautal und das Braustüberl in der Kitzbüheler Innenstadt aufwarten.

Selbstverständlich lassen sich auch die Hütten in den Skigebieten nicht lumpen. So gelten die Rübezahlhütte und die Jochstubn in der Skiwelt fast schon als Klassiker. Wählt man die Abfahrt vom Brechhorn ins Windautal, so sollte man es nicht verpassen, im Gasthaus Steinberg Tiroler Wildspezialitäten zu probieren. Der Gasthof Gschroll in Aschau bietet wahrscheinlich das beste Preis-Leistungsverhältnis im gesamten Kitzbüheler Skigebiet und in Westendorf lädt die Sonnenterrasse der Fleidingalm bei blauem Himmel zum Verweilen ein.

Apres Ski

Jeder Ort der Region kann mit diversen Apres-Ski Bars aufwarten, ob Brixen mit dem Brixenstadl, Westendorf mit Gerry’s Inn oder die Gamsstadt mit Fünferl, Stamperl oder dem legendären Londoner. Wer es gerne irisch mag, sollte später des Abends in Kitzbühel im Flannigans vorbeischauen.

Schlafen und Wohlfühlen

Die Kitzalps zeichnen sich durch eine unfassbare Vielfalt an Unterkünften aus. Von einfachen Alpenvereinhütten, über Pensionen bis hin zur Luxussuite ist alles geboten.

Hütten: Alpenrosen Hütte im Skigebiet Westendorf, Oberlandhütte in Aschau, Hocheck am Hahnenkamm

Apartments: Direkt auf der Piste oberhalb Kirchbergs liegen die Maierl Apartments. www.maierl.at. Lage, Wellnessangebot und Tiroler Gemütlichkeit lassen keine Wünsche offen.

Exklusiv: Arosa, Kitzhof, Schloss Lebenberg

Anfahrt:

Auto: Von München über die A8 und A93 bis Kufstein.

Zug: Zentraler Umsteigebahnhof von der Route München-Bozen ist Wörgl. Von hier aus gelangt man mit Zug oder Bus in die unterschiedlichen Orte.

Flugzeug: Die Flughäfen von Salzburg, Innsbruck und München liegen je nach Destination zwischen 60 und 120 Minuten entfernt. 4 Season Travel bringt Skifahrer vom Flughafen München direkt in den Urlaubsort.

Skipasspreise:

Gerade für alle Skiplus Enthusiasten, die sich gerne ihren Powderspass durch Liftnutzung optimieren, muss es nicht immer eine Tageskarte sein. Mit Vormittags- oder Skitourenkarten lassen sich die Kosten deutlich reduzieren.

Skiwelt Vormittagskarte: 30€
Fieberunn bis 12:30h: 42€
Tourenkarte Kitzbühel Bichlalm: 27€

Kitz Allstar Card: Gilt in allen Skigebieten der Kitzbüheler Alpen
1 Tag: 55€
6 Tage: 246€
 

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