Skitour während einer Tagesskifahrt

„Trans-Tirol“ – eine Freeride-Tour durch das Mutterland des Skisports

Die Suche nach dem feinsten Powder und den schönsten Lines hat uns viele Jahre in die entlegensten Winkel dieser Welt geführt. Doch gerade in der Ferne erwuchs die Idee, Tirol als Mutterland des  alpinen Skifahrens und Soul Country der Generation Freeski von Ost nach West zu durchqueren. Ein Route auf den Pfaden der Skisportgeschichten oder anderen Aufstieg nicht scheuen das Mutterland des, wie gemacht für Freerider, die lange Abfahrten lieben und bereit sind, kleinere Aufstiege in Kauf zu nehmen.Tagesskitour zum Gipfel des Feldalphorns

 

Es ist 20h an einem verschneiten Märzabend. Markus Frosch und ich treffen uns im Zentrum von Kitzbühel, um die letzten Vorbereitungen unserer Tirol-Durchquerung zu besprechen. Welcher Ort könnte sich besser als Startort für dieses Vorhaben eignen als die Gamsstadt im östlichen Zipfel des Tiroler Unterlandes. Die Wettervorhersage für die kommenden zwei Tage ist schneereich. Schnell sind wir uns einig, dass wir nicht, wie ursprünglich geplant, über Kröndlhorn und Neue Bamberger Hütte das Zillertal anvisieren, sondern so weit wie möglich die Pisten der Skigebiete nutzen.

Auf den Spuren Franz Klammers sitzen wir pünktlich zu Liftbeginn in der ehrwürdigen Hahnenkammgondel. Die Sicht am Startpunkt der Streif reicht nicht einmal bis zur Mausefalle. Wie gut, dass wir das Skigebiet mit seinen 202 Pistenkilometern aus dem FF kennen und auch bei diesen Bedingungen sicher den Weg zur Skirast und mit einer dreiminütigen Busfahrt zur Ki-West-Gondel finden.Flying over the glacier at Ski-Tagesfahrt Hintertux

Ki-West bildet den Eintritt in das Skigebiet Westendorf und somit in die Skiwelt Wilder Kaiser Brixental, das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs. Gerne würden wir im Freeride Secret Spot Westendorf über die Ostflanke des Gampenkogels ins Brixenbachtal abfahren, doch die Sicht hat sich noch immer nicht gebessert. Sollen wir bei diesen Verhältnissen tatsächlich für den Übergang in die Wildschönau den Gipfel des Feldalphorns besteigen? Noch ist es früh am Tag. Daher verschieben wir die Entscheidung und lassen uns stattdessen in der gemütlichen Jochstubn bei Live-Hüttenmusik, Riesenschnitzel und Kaiserschmarrn auf die kulinarischen Schmankerl Tirols ein.

Als ich gegen 14h vor die Hütte trete, sind plötzlich blaue Punkte am Himmel zu erkennen. Ausreden gelten nun keine mehr. Jetzt müssen wir eben mit dickem Wanst auf Skitour gehen. Das kleine Skigbiet der Kelchsau versprüht bei diesem Wetter mit seinem in die Jahre gekommenen Doppelsessel antiken Scharm. Im Neuschnee nutzen wir den Kitz Allstar Skipass bis zur letzten Bergfahrt aus. Dann ist Anfellen angesagt. Schritt für Schritt bahnen wir uns einen Weg durch den Waldgürtel. Kaum lassen wir die letzte dichtere Baumgruppe hinter uns, tüncht die untergehende Sonne die Berglandschaft in ein warmes Abendlicht.Skitour während einer Tagesskifahrt

Die letzten 100 Höhenmeter des markanten Gipfelaufbaus haben es noch einmal in sich. In kleinsten Spitzkehren arbeiten wir uns Meter für Meter den verblasenen Grat hinauf zum Gipfelkreuz. Hinter uns brauen sich im Brixental schon wieder dunkle Wolken zusammen, während tief im Tal unter unseren Füßen die Lichter Auffachs zu erkennen sind. In den letzten Lichtstrahlen des Tages gleiten wir über die weiten Almen der Wildschönau in den Talgrund und entlang der Straße bis nach Auffach zum Hotel Platzl. Da kulturelle Bildung auf keinem Trip fehlen sollte, sagen wir zum Angebot unseres Wirtes, einen Krautinger zu trinken, natürlich nicht nein. Was für die Einen ein hervorragender Schnapps mit vollmundigem Sauerkrautaroma ist, geht für Andere höchsten als medizinisches Wundermittel durch. In jedem Fall ist der Krautinger eine echte Wildschönauer Spezialität. Schon zu Zeiten von Kaiserin Maria-Theresia wurde das Brennrecht für Stoppelrüben ausschließlich an die Bauern dieses abgeschiedenen Hochtals zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen Situation vergeben.

Auch Tag zwei begrüßt uns mit einer Wolkenschicht am Himmel. Mit der Schatzberggondel und der Gipfelbahn gelangen wir ins Herz des Skijuwels, das Skigebiet, zu dem sich die Gemeinden Wildschönau und Alpbachtal zusammengeschlossen haben. Mit 110 Kilometern Piste gehört das Skijuwel seit dem Zusammenschluss zu den zehn größten Skigebieten Tirols. Zwei Weidezäune sind die einzigen Hindernisse auf unserem Weg in den Luegergraben und weiter nach Inneralpbach. Wie im gesamten Tal, gilt auch in Inneralpbach eine äußerst strenge Bauvorschrift, nach der jedes Haus ab dem ersten Stockwerk aus Holz konstruiert werden muss, um das gewachsene Bild dieser Bilderbuchlandschaft zu erhalten.

Die Westhänge sind bereits der Jahreszeit entsprechend grün. Ähnliches in verstärkter Form könnte uns auch auf der Backside des Wiedersberger Horns oberhalb von Hard im Zillertal bevorstehen. Daher entscheiden wir uns, dem urigen Alpbachtal noch länger die Treue zu halten, traversieren den langgezogenen Ludersteinrücken und nehmen Kurs auf die Siedlung Hygna. Erneut ein Offpiste-Run weit ab des Pistentrubels mit mehr als 1.000 Höhenmetern Fahrspaß. Per Taxi geht es weiter zur Zillertalbahn nach Strass.

Bis hierher haben wir für die heutige Strecke länger gebraucht als gedacht. Der Aufstieg von Hochfügen auf den Rastkogel erscheint angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit nichtmehr ratsam. Dann wohl doch eher die einfache Variante von Mayrhofen durch das Skigebiet nach Lanersbach. Zu unserer freudigen Überraschung hat sich inzwischen die Sonne ihren Weg durch die Wolken gebahnt. Das orange anmutende Nachmittagslicht bildet mit den 35 Zentimetern Neuschnee beste Zutaten für richtige Powder-Shots. Keine Frage, dass wir unter diesen Umständen am Berg bleiben, bis die Sonne am Horizont verschwunden ist. Erst in der Dunkelheit erreichen wir das Hotel Tirol und freuen uns über ein unfassbar deliziöses 6-Gänge Menü.

„It’s Tux-Time“ schiesst es mir in den Kopf, als uns die ersten Sonnenstrahlen am nächsten Morgen wecken. Kaiserwetter für die eindrucksvollste Abfahrt auf unserer Reise. Ohne Zeitdruck haben wir die Möglichkeit, den Vormittag im Tuxer Skigebiet powdern zu gehen. Das riesige Offpiste-Terrain kann mit einfach zugänglichen Felsen und Cliffs jeder Größenordnung aufwaten. Als Einer, der Tux in erster Linie aus der Vor- und Nachsaison kennt, bin ich schwer beeindruckt.

Vom Tuxer Gletscher ins Schmirrntal stehen zwei „Normalrouten“ zur Auswahl; Rinnenfahrer können die Variante vom Kasererlift über die Höllscharte nehmen, Liebhaber langer Gletscherhänge starten am Olperer Ferner in das Vergnügen. An der Olpererbergstation lassen wir die Blicke schweifen. Was für ein Panorama. Dank der ungetrübten Sicht können wir von hieraus nahezu unsere gesamte Route einsehen. Im Vordergrund die Stubaier Alpen, dahinter die Wildspitze und am Horizont die Berge des Arlbergmassivs.

Unsere Befürchtungen, dass die schönen Hänge schon ausgespurt sein könnten, stellen sich als unbegründet heraus. Voller Vorfreude fahren wir auf den Wildlahnergrat zu. Linker Hand führt die Route in das Valstal, rechts des Grates geht es nach Schmirrn. 2-3 kleinere Turns, um das Gefühl für den Schnee zu erlangen, dann lasse ich es laufen. Immer wieder kommen kleinere Felsen oder Eisblöcke zum Springen in Sicht, die ich in meinem Rausch nicht auslassen kann. Was für ein gigantischer Spielplatz. Gegen 15h erreichen wir den Schmirrner Ortsteil Toldern. Das einsame Seitental des Wipptals ist einer der Gehimtipps der Innsbrucker Skitouren-Community. Die Sonnenterasse des Gasthofs Olpererblick lädt zum Verweilen ein, doch bis zur Abfahrt des Skibus bleiben uns nur wenige Minuten.

Mit größerem Zeitploster, hätten wir gerne den „ehrlichen“ Weg durch das Gschnitztal mit Zwischenstationen auf der Bremer und Nürnberger Hütte als Übergang ins Stubaital gewählt. Da uns nur vier Tage bleiben, muss es diesmal leider der Skibus sein. Somit sage ich in Steinach „good bye“ zu Markus und wechsel den Bus in Richtung Neustift, wo mein langjähriger schwedischer Skipartner Fredrik Anderson schon auf mich wartet.

Auf der Webcam des Stubaier Gletschers kann man nur erahnen, wo Lifte und wo Menschen sein könnten. Auch der Lawinenlagebericht könnte besser sein. In der Nacht hat es bis weit über 2000 Meter hinauf geregnet. Da erstmals in der Saison die unteren Schneeschichten durchfeuchtet wurden, rät der Lagebericht dringlichst von allen Abfahrten der Expositionen Ost über Nord bis West ab. Somit ist als Übergang in die Ötztaler Alpen die Abfahrt vom Daunkopf in das Griestal passé. Bleibt uns nur die Variante durch das Warenkar.

Gerade für den Erstfahrer sind nach wie vor keinerlei Konturen sichtbar. Behutsam tasten wir uns über die tief verschneite Gletscherzunge des Windachferners voran. Erst auf den letzten 200 Höhenmetern ins Warenkar fallen die Hänge steiler ab. Ausgerechnet hier werden wir jedoch Opfer des Frühlings und müssen mit Ski am Rucksack die Hänge überwinden, ehe wir in flacherem Gelände nochmals anschnallen können. Doch schlußendlich müssen wir auch die letzten Serpentinen nach Sölden erneut mit geschulterten Ski zurücklegen.

Wetter und Laufstrecken haben Zeit gekostet. Nun müssen wir uns beeilen, um noch die letzten Lifte zum Rettenbachferner zu erwischen. Mit Erleichterung stellen wir fest, dass die Flanke hinüber ins Pitztal sehr gefällig ausieht. Den Winterraum der Brauschweiger Hütte lassen wir rechts liegen und nehmen Kurs auf Mandarfen. Ein langer Tag mit vielen situativen Entscheidungen liegt hinter uns. Im Hotel treffen wir Simeon. Für die letzten Etappen, von Mandarfen über Kauner- und Paznauntal bis St. Anton sind wir nun zu Dritt.

„Was für eine Landschaft“, entfährt es Fredrik, als wir die Felle am Ufer des Rifflsees aufspannen. Fast ein wenig an Island erinnern mich die Bergformationen. Rund 900 Höhenmeter Aufstieg liegen vor uns. Die erste Hälfte können wir einer gut angelegten Spur folgen, danach heisst es spuren. Schritt für Schritt arbeiten wir uns in abwechselnder Führung bis in den weithin sichtbaren Sattel des 3083 Meter hohen Rostizjochs empor. Hinter unserer Aufstiegspur thront die Wildspitze als höchster Berg Nordtirols über allen anderen Gipfeln. Geradeaus blicken wir ins Kaunertal und inspizieren die Rinne unter unseren Skispitzen. Und erneut: sie ist unbefahren. Der Fairnis halber spielen wir Schere-Stein-Papier, wer als Erster fahren darf. Fred gewinnt. Mit einem Sprung überwindet er den kleinen Felsen, landet sauber in der Rinne und spielt förmlich in der ihm typischen Leichtigkeit mit den natürlichen Gegebenheiten. Schon wieder Powder.

Die Abfahrt zur Staumauer des Kaunertals misst gute 1300 Höhenmeter. Vor allem im oberen Teil folgt ein Hang auf den anderen. Immer wieder zücken wir die Kamera und lassen es klicken. Einziger Wehmutstropfen: beim Blick zurück entdecken wir immer wieder die Rinnen, die wir in Begleitung eines lokalen Guides sicherlich gefunden hätten. Doch wir wollen uns nicht beschweren. Zu schön ist die lange Abfahrt ins Kaunertal und herrlich erfrischend erwartet der Wellnessbereich des Lärchenhofs in Feichten unsere müden Knochen.

Tag sechs startet mit einem echten Früh-Stück. Bereits vor 8h sitzen wir im Skibus, der uns nach Ladis bringt. Schon Häufiger hat mich das Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis begeistert. Die Vielseitigkeit von einem breiten Pistenangebot über einfach zugängliche Offpiste-Varianten bis hin zu einer Vielzahl an steilen Rinnen, machen das Skigebiet zu einer echten Allround-Perle. Die zweifelsohne interessanteste Route vom Oberinntal ins Paznauntal führt über den Gipfel des 3004 Meter hohen Furglers. Starker Wind ist Vorbote des angesagten Wetterumschwungs. An der Bergstation der Planseggbahn halten wir uns „Rider’s right“ in das Seitental. Vorbei am Furglersee stehen wir gute zwei Stunden später unterhalb des Jochs. Der verfrachtete Neuschnee der Vortage auf überfrorenem Untergrund macht das Vorankommen schwierig. Immer wieder rutscht die komplette 40 Zentimeter dicke Oberschicht unter unseren Füßen weg. Die Traverse in einer No-Fall-Zone zum Gipfel ist uns bei diesen Bedingungen zu heikel. In gellendem Sturm starten wir einen letzten Versuch entlang des Sommerweges den Grat hinauf. Gnadenlos peitschen heftige Sturmböen gegen die breiten Ski und bringen uns fast ins Taumeln. Wir brechen ab.

Drei Skifahrer müssen am Vortag hier gewesen sein. Wir sind dankbar, helfen uns die Spuren doch deutlich bei der Orientierung. Zu unserer Überraschung ist der Schnee auf der Westseite noch immer fluffig, was uns nach dem Aufstiegskampf besonders freut. Nach einer Bachüberquerung als letztem Obstacle im unteren Abschnitt erreichen wir die Piste des Seer Skigebiets. Inzwischen hat der Regen eingesetzt. Angesichts der frühen Nachmittagszeit gönnen wir uns ein Après-Bier, bevor wir uns in die Fluten des Schwimmbads im Edelhotel Lamm stürzen. Herrlich so eine Freeride-Durchquerung der komforablen Art.

Der finale Abschnitt steht uns nun bevor. Vom Lattejoch im Kappler Skigebiet, das erst letzte Saison wieder durch die Austragung eines Freeride Worldtour Stopps geadelt wurde, können wir einen Großeil des Malfontals einsehen. Hier ist also die Stelle, an der Skigebietsplaner die Reviere von St. Anton und Kappl miteinander verbinden möchten. Auf den baumfreien Hänge cruisen wir in das Hochtal, folgen dem Forstweg und können glücklicher Weise deutlich weiter runter fahren als gedacht. Nach kurzem Fussmarsch erreichen wir Pettneu.

Klar, dass wir trotz der Strapazen einer langen Woche am Nachmittag noch in St. Anton skifahren gehen wollen. Wo sonst sollte unsere Tirol-Durchquerung enden als in der Wiege des alpinen Skisports. Valuga, Albona und Co. haben sich nicht ohne Grund einen legendären Ruf in der weltweiten Freeride-Community erarbeitet. Und auch für uns hat der Arlberg eine letzte Überraschung parat. Just in dem Moment, als wir im Sessel zum Schindlergrat Platz nehmen, kommt zu unserer Freude tatsächlich für einige Minuten die Sonne zwischen den Wolken hervor. Oben am Grat blicken wir noch einmal gen Osten. Sieben Tage, 28.000 Höhenmeter Abfahrt und gerademal drei nennenswerte Aufstiege. Was für eine Ausbeute für eine Tour der besonderen Art. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Danke Tirol!

 

 

 

Skipässe

Tirol Snowcard
Gültig in allen Skigebieten der Tour außer St. Anton
Saisonpass: 737,00€

Kitz Allstar Card:
Gültig in Kitzbühel, Skiwelt, Wildschönau, Alpbachtal
1-Tages-Skipass: 53€
2-Tages-Skipass: 103€

Zillertaler Superpass:
Gültig in Hochzillertal-Hochfügen, Mayrhofen-Lanersbach, Hintertux
2-Tages-Skipass: 97,50 €

Stubaier Gletscher
1-Tages-Skipass: 44€

Sölden:
1-Tages-Skipass: 51€

Pitztal:
1-Tages-Skipass: 46€
Rifflsee Tourenkarte: 16€

Arlberg
1-Tages-Skipass: 51,00€

Topografische Karten
Alpenvereinskarte 34/2 Kitzbüheler Alpen Ost (Ski)
Alpenvereinskarte 34/1 Kitzbüheler Alpen West (Ski)
Alpenvereinskarte 33 S Tuxer Alpen (Ski)
Alpenvereinskarte 31/1 S Stubaier Alpen, Hochstubai (Ski)
Alpenvereinskarte 30/5 Ötztaler Alpen, Geigenkamm
Alpenvereinskarte 39/3 Ötztaler, Kaunergrat (Wanderkarte)
Alpenvereinskarte 3/2 Arlberggebiet (Ski)
Freeride Maps:
Kitzbühel Ost, Kitzbühel West, Sölden, Pitztal, Arlberg

Tourenführer
Skitourenführer Kitzbüheler Alpen, Panico-Alpinverlag
Skitourenführer Tuxer und Zillertaler Alpen, Panico-Alpinverlag
Skitourenführer Stubaier Alpen, Panico-Alpinverlag
Bergführer
Gerhard Stocker: www.dachsteinguides.com
Daniel Kopp: www.daniel-kopp.at
Matthias Schiestl: www.alpinschule-schiestl.at

Was man nicht verpassen sollte:
Riesen-Kaiserschmarrn in der Jochstubn, Skiwelt
Krautinger-Schnapps in der Wildschönau
Frisch gegrillte Spareribs auf der Gletscherhütte, Hintertux
Wellness im Hotel Lärchenhof, Feichten im Kaunertal
Abschluss-Apres-Ski im Moserwirt, St. Anton

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